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Alfons Schuhbeck gibt dem Hippodrom-Hendl 2008 den letzten Schliff

Das Hendl im Hippodrom wird dieses Jahr selbst für die verwöhntesten Gourmets ein noch größerer Genuss, denn kein Geringerer als Starkoch Alfons Schuhbeck wird dem Hippodrom-Hendl auf die Pelle rücken. "Star" ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen, schließlich hält Alfons Schuhbeck bereits seit 25 Jahren einen der begehrten Sterne des Guide Michelin. Die Gewürzmischung, mit der Schuhbeck das Hippodrom-Hendl verfeinern wird, ist eine von ihm selbst entwickelte Kreation und ist unter dem Namen "Bayerisches Brathähnchen-Gewürz" auch für den Hausgebrauch bestellbar. Der Inhalt besteht aus Meersalz, Rosmarin, Knoblauch, Paprika, Tomatenpulver, Koriander, Fenchel, Oregano, Chilis und Senfmehl; das exakte Mengenverhältnis bleibt selbstverständlich ein Geheimnis des Meisters. Alfons Schuhbeck sorgt allerdings nicht nur beim Hippodrom-Wiesnhendl für noch mehr Glanz, sondern er bereichert gleich die gesamte Oktoberfest-Gastronomie um eine neue Spezialität, und zwar um den original bayerischen Hendl-Burger. Dieser besteht aus 100% Hähnchenfleich und wird mit Petersilie, Rosmarin, Ingwer und Chili zusammen am Grill zubereitet. Verpackt wird das Hähnchenfleischpflanzerl in einer Roggensemmel aus der Würmtaler Bäckerei Hans Sickinger. Preislich wird der Burger bei ca. 4,50 € liegen und links vor dem Haupteingang des Hippodroms an einem Stand erhältlich sein. Auf Wunsch kann man sich den Burger, der eigentlich zum Mitnehmen gedacht ist, selbstverständlich auch an einem Tisch im Hippodrom servieren lassen. Bei der ersten Probe des neuen Oktoberfestgenusses waren alle hochzufrieden. Auch Sepp Krätz, hier in der Rolle des Gourmetkritikers, mundete die neue Wiesnspezilität.
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