Das Hippodrom bedankt sich bei allen beteiligten Handwerkern
Nach ungefähr zweimonatiger Arbeit ist es nun endlich soweit: Das Hippodrom-Festzelt ist vollendet! Zu diesem Anlass bedankt sich die Leitung des Hippodroms bei all den unermüdlich arbeitenden Handwerkern, die es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, das Hippodrom pünktlich zu Wiesnbeginn zu errichten.
Circa 2500 Arbeitsstunden werden benötigt, bis unser Festzelt in seiner ganzen Pracht erstrahlen kann. Stahl, Holz, Beton, Tuch, Glas und Farbe wollen fachmännisch verarbeitet werden, damit die durstigen Münchner und ihre Gäste nicht nur tagsüber bei Sonnenschein, sondern auch im Herbstregen und bis in die Nacht nicht unbedacht und unterkühlt ihre Masskrüge stemmen müssen. Auch die unverkennbare Fassade des Hippodroms mit ihren Unmengen an Kleinteilen, die der oskarprämierte Kulissenbauer und Bühnenbildner Rolf Zehetbauer 1985 entwarf, stellt jedes Jahr eine Herausforderung ganz eigener Art dar.
Doch wollen wir nicht von denen ablenken, denen unser ganzer Dank an dieser Stelle alleine gehört: ein festzeltgroßes Dankeschön an die unersetzlichen Handwerker des Hippodroms!